Erstes Rating für REWE
Von markengold PR | 17.März 2010
Die Financial Times berichtet heute auf Seite 3 über das erste Rating des genossenschaftlich organisierten Handelskonzerns Rewe. Seit Sommer hatte die Ratingagentur Standard & Poor’s daran gearbeitet, nun ist die Bewertung abgeschlossen. Das Ergebnis ist wohl leicht unter den Erwartungen des Unternehmens geblieben. Erfordert ein Rating transparente Prozesse von einem Unternehmen, da sonst Risikoaufschläge die Bewertung verschlechtern, hatte sich Rewe vormals doch eher verschlossen gezeigt. Der Handelskonzern begründet das Rating damit, dass durch die Veränderungen auf den Finanzmärkten neue Finanzquellen und eine größere Unabhängigkeit von Banken erforderlich wären. Damit werden neue Refinanzierungsmittel, zum Beispiel Anleihen, wahrscheinlich. Die Bewertung von Standard & Poor’s liegt bei BBB-, das ist eine Stufe niedriger als vom Unternehmen erwartet und gerade noch im Investmentgrade-Bereich. Im deutschen Lebensmittelhandel wird neben Rewe nur der Handelskonzern Metro von einer Ratingagentur bewertet.
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Unternehmen gehen auch 2010 stärker auf den Kapitalmarkt
Von markengold PR | 17.März 2010
Auf Seite 19 der Financial Times Deutschland prognostiziert die Royal Bank of Scotland (RBS), dass sich Unternehmen auch in diesem Jahr stärker direkt an den Kapitalmarkt wenden als in der Vergangenheit. Diese Entwicklung war bereits 2009 deutlich zu sehen: Im Jahr 2009 hatte das Verhältnis von Finanzierung durch Emissionen am Kapitalmarkt und Finanzierung durch die Hausbank in einem Verhältnis von 65 zu 35 gestanden. Damit war zum ersten Mal seit der Euro-Einführung mehr Geld von Investoren geliehen worden als von Hausbanken. Roland Plan, Experte der RBS Deutschland, erwartet für das Jahr 2010, dass sich die beiden Finanzierungsarten zumindest die Waage halten. Er geht außerdem davon aus, dass sich nun auch viele Unternehmen auf den Kapitalmarkt wagen, die das bis zum Jahr 2009 nicht taten. So rechnet er mit vielen kleinen und mittleren Emissionen.
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EZB will Covered Bonds verleihen
Von markengold PR | 8.März 2010
Auf Seite 19 der Financial Times von heute geht es um die Pläne der Europäischen Zentralbank (EZB), die den Handel mit Covered Bonds ankurbeln sollen. Die EZB wird bis 2010 Covered Bonds im Wert von 60 Mrd. Euro aufkaufen, um so Banken die Refinanzierung zu erleichtern. Letzte Woche nun beschloss die Bank, dass sie die verbrieften Anleihen auch gegen Gebühr verleihen. So soll der Handel mit den Papieren zwischen den Banken gefördert werden. Das verweist auf ein Problem, das seit der Finanzkrise besteht. Das Ankaufprogramm der EZB konnte zwar das Emissionsvolumen der Covered Bonds erhöhen und Risikoaufschläge senken. Der Sekundärmarkt funktioniert aber nicht. Investoren halten die Papiere oft bis zur Fälligkeit. Banken leihen sich keine Anleihen, da sie nicht wissen, zu welchem Preis sie sich wieder eindecken können. Das wäre aber die Basis, um den Kunden einen Kurs für die Anleihen zu bieten. Mit dem geplanten Verleih der EZB soll es Banken möglich sein, diese besicherten Anleihen bei anderen Banken als Sicherheit für Kredite zu hinterlegen, Investoren zu geben oder bei der EZB zu parken. Ob das so funktioniert, wird jedoch im Artikel bezweifelt. Für einen Verleih müsste bekannt sein, was die EZB in ihrem Ankaufprogramm erworben hat, darüber gibt es aber bislang keine Auskunft. Ein zitierter Unicredit-Anlayst vermutet auch, das der Leihhandel zu kostenintensiv ist. Er ist teurer als Repo-Standardgeschäfte und dem EZB Notfallfenster für Banken mit Liquiditätsbedarf ähnlich. Dieses Fenster wurde aber zuletzt wenig von Banken genutzt. Als weiteres Hindernis gilt die Intransparenz auf dem Markt. Anleihen sind unterschiedlich besichert und ihre Preise nicht einsichtig. Die EZB fordert deshalb mehr Informationen von Banken zu Volumina und Preisen. Das wollen aber die meisten Institute nicht, da sie dann nicht mehr unbemerkt größere Positionen kaufen und verkaufen können. Zentral- und Geschäftsbanken sind deshalb regelmäßig im Gespräch.
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Chefökonom zwischen Arbeitgeber und Lieblingsverein
Von markengold PR | 8.März 2010
Ein Artikel auf der heutigen Titelseite der Financial Times beschäftigt sich in amüsanter Weise mit dem bekannten Chefvolkswirt von Goldman Sachs, Jim O’Neill, und der finanziellen Situation des englischen Fußball-Rekordmeisters Manchester United. O’Neill ist Fan des Vereins seit Kindertagen und nun auch Kopf eines Bieterkonsortiums (“Rote Ritter”), das den Club für angeblich mehr als eine Milliarde Euro kaufen will. Als nun Goldman Sachs dem Fußballverein bei der Begebung einer 500 Millionen Euro umfassenden Anleihe half, verlautete es von O’Neills Seite, dass ihm als Anleger die Verschuldung von Manchester United zu hoch sei, so dass er nicht in die Anleihe investieren werde. Wie die Financial Times herausfand, trat Joel Glazer, der zur Investorenfamilie gehört, die den Fußballclub kontrolliert, daraufhin in Kontakt mit den Vorgesetzten des Chefökonoms bei Goldman Sachs und drohte mit der Aufkündigung der Zusammenarbeit. O’Neills Reaktion: Mehrmals beteuerte er, dass seine Meinung zur ManU-Anleihe die des Privatmannes sei. Doch geholfen hat das nicht. Die Goldman-Chefetage scheint im Moment eher ihren Chefökonom, der einst von der “Business Week” als “Goldmans Rockstar” gefeiert wurde, fallen zu lassen als den Geschäftspartner Glazer zu verlieren. So solle es jetzt ein Ultimatum für O’Neill geben: Entweder der Arbeitgeber oder der Lieblingsclub.
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Mercks Finanzierungsstrategien
Von markengold PR | 8.März 2010
Auf Seite 4 der Financial Times geht es heute um den Pharmakonzern Merck- Gerade erst hat er den Biotechzulieferer Millipore übernommen. Dabei blieb eine Kreditlinie unangetastet, mit der das Unternehmen bis 2014 bis zu 2 Mrd. Euro von 17 Banken aufnehmen kann. Das Geld soll für allgemeine Geschäftszwecke abrufbar sein. Diese könnten auch weitere Akquisitionen enthalten. Merck hat damit nach zwei Großtransaktionen (Erwerb der schweizerischen Biotechgesellschaft Serono und nun die Übernahme Millipores) seine finanziellen Mittel noch nicht ausgeschöpft. Während das Einverleiben von Millipore als strategisch richtig angesehen wird, erscheint der Kaufpreis jedoch als überteuert. Merck zahlte das 15-fache des für 2010 geschätzten Gewinns vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen und das Vierfache eines Jahresumsatzes. Nun kommen einige weitere Details zur Finanzierung an die Öffentlichkeit: Merck bekommt einen Überbrückungskredit von drei Banken, BNP Paribas, Commerzbank und Bank of Amerika Merrill Lynch in Höhe von 4,2 Mrd. Euro. Dieser Kredit soll teilweise durch die Emission einer Anleihe beglichen werden. Eckdaten zur Anleihe sind noch nicht bekannt gegeben worden. Der Finanzvorstand des Konzerns, Michael Becker, warb bereits bei der Bekanntmachung der Übernahme Millipores für die neue Anleihe. Noch unklar ist der Verschuldungsgrad des Unternehmens nach dem Millipore-Kauf. Die Ratingagenturen sind zunächst verunsichert und prüfen nun eine Herabstufung des Ratings. Merck will Synergien fördern und in den nächsten drei Jahren ca. 100 Millionen Euro einsparen, indem Doppelstrukturen verschwinden. Millipore soll trotzdem weitgehend eigenständig handeln können.
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Anleger investieren in Anleihefonds
Von markengold PR | 8.März 2010
In der Financial Times Deutschland wird heute auf Seite 21 gemeldet, dass zur Zeit viele Investoren Kapital in Anleihefonds stecken. Wie der Marktbeobachter EPFR berichtet, waren es in der Woche bis zum 3. März weltweit Mittelzuflüsse von 1,9 Mrd. Euro. Teilweise wurde von Investoren Geld aus Geldmarktfonds abgezogen. Jedoch liegt das Volumen der Mittelzuflüsse in Anleihefonds über den Abflüssen aus diesen Fonds. US-Anleihefonds verzeichneten Zuwächse von 2 Mrd. Dollar, außerdem wuchsen Anleihefonds, die in Schwellenländeranleihen und Hochzinsbonds investieren.
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Wohnimmobilienfonds: Anleger mögen’s risikoarm
Von markengold PR | 5.März 2010
In der Süddeutschen Zeitung geht es auf der Titelseite des Immobilienteils um geschlossene Immobilienfonds. Für diese Fondsart war laut einer Studie von Feri Euro Rating 2009 ein Tiefpunkt zu verzeichnen. Es wurden nur noch 2,5 Milliarden Euro Eigenkapital bei Anlegern eingesammelt, das ist ein Rückgang um 25 Prozent zum Vorjahr. Dabei hielten sich die Fonds mit Investitionsziel Deutschland am besten. Dass Immobilienfonds, die im Ausland investieren, die größeren Verluste einfahren, erklärt der zitierte Experte der Real I.S. mit dem Bedürfnis vieler Anleger möglichst risikoarm in Immobilien anzulegen. Gabriele Volz von Wealth Cap bestätigt diese Beobachtung und bemerkt, dass das Sicherheitsbedürfnis neben Fonds mit deutschen Immobilien auch durch Portfoliofonds bedient werden könnte. Sie investieren in mehrere Objekte und diversifizieren das Risiko. Viele Initiatoren stützen sich außerdem auf Wohnimmobilien. Sie gelten als sicher, weil sie nicht so stark konjunkturell beeinflusst werden. Volz bemerkt, dass sie jedoch verwaltungsintensiver als Büroimmobilien seien und weniger Rendite versprechen. Deshalb sei für Wohnimmobilien ein Initiator mit viel Erfahrung nötig. Da das aber in den wenigsten Fällen der Fall ist, rechnet sie mit einem Abnehmen der Bedeutung von Wohnimmobilienfonds. Ein weiterer Trend, den Volz erwähnt, ist das Einbeziehen der Bedürfnisse der Kunden schon in die Konzeption eines Fonds. Der Geschäftsführer IVG Funds, Jörn Heidrich, prognostiziert für das Jahr 2010 ein Ansteigen der Nachfrage nach Immobilienfonds mit deutschen Objekten. Ein Problem sieht er jedoch in der Verfügbarkeit geeigneter Objekte, da offene Fonds und institutionelle Anleger ebenso Interesse an diesen haben.
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Griechenland-Anleihe vs. Rhön-Klinikum-Anleihe
Von markengold PR | 5.März 2010
Auf dem Onlineportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wird in einem Artikel von gestern die neue Griechenland-Anleihe mit der Anleihe des Krankenhausbetreibers Rhön-Klinikum verglichen. Nachdem die Ankündigungen des strengen Sparprogramms der Griechen die Märkte zunächst beruhigte, kann das Land nun seine Anleihe herausgeben. Diese hat ein Volumen von 5 Milliarden Euro bei einer Laufzeit von 10 Jahren. Dafür bekommt der Anleger einen Zinscoupon von über 6 Prozent. Nach Auskunft aus Bankenkreisen gab es bereits eine rege Nachfrage. Das ist zum einen auf den hohen Zins und zum anderen auf die Ankündigung zum großen Sparen des griechischen Staates zurück zu führen. Jedoch gibt es gerade von politischer Seite aus Bedenken, was den Staatshaushalt betrifft und auch der Chef des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn glaubt, dass Griechenland im Euro kaum zu halten ist. Auch die Bonitätsbewertung der drei großen Ratingagenturen spricht für sich. Nur Moody’s gibt Griechenland noch ein A-Rating, lässt dabei aber keinen Zweifel, dass bei schleppender Umsetzung der geplanten Einsparungen eine Herabstufung möglich ist. Das wäre fatal, denn nur Staaten mit A-Note können bei der Europäischen Zentralbank Staatsanleihen hinterlegen, um an Geld zu gelangen. Die Sonderregelung der EZB, dass dies auch Staaten mit B-Rating können, soll nur noch bis Ende des Jahres gelten. Ein konservativeres Investment ist hingegen die neue Anleihe des Rhön-Klinikums. 440 Millionen Euro sollen eingesammelt werden. Dafür gibt es 4,05 Prozent Zinsen bei einer Laufzeit von sechs Jahren. Gerade erst wurde das Rating des Unternehmens bei Moody’s um eine Stufe auf Baa2 gehoben und ist damit noch im Investmentgrade-Bereich. Für Rhön sprechen die erfolgreichen Übernahmen einer Reihe von Krankenhäusern in den letzen Jahren, damit ein breites Portfolio und stabile Gewinnmargen. Seit der Kapitalerhöhung im August 2009 um 460 Millionen Euro ist der Konzern auch insgesamt finanziell flexibler. Selbst wenn das Rating der Griechenland-Anleihe höher liegt, ist zu bedenken, dass gemessen an den Noten von Standard & Poor’s und Fitch für Griechenland, zwischen der Staatsanleihe und der Anleihe eines privaten Krankenhausbetreibers nur eine Stufe liegt. Für sich spricht auch, dass der Zinscoupon des Bonds eines Staates um zwei Prozentpunkte höher ist als der eines Unternehmens. Die Rhön-Anleihe nutzt das eingesammelte Kapital für weitere Akquisitionen und Finanzverbindlichkeiten, wahrscheinlich unter anderem die Finanzierung der Rückzahlung eines 110 Millionen Euro umfassenden Bonds.
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Mindesthaltezeit für offene Immobilienfonds
Von markengold PR | 5.März 2010
In der Financial Times Deutschland geht es auf Seite 23 um die Bestimmungen für offene Immobilienfonds, die durch den geplanten Gesetzentwurf des Finanzministers Schäuble realisiert werden sollen. Knackpunkt ist die Aussage, dass es für diese Fonds eine Mindesthaltezeit von 2 Jahren und Kündigungsfristen von 6 bis 24 Monate geben soll. Damit will das Finanzministerium auf die Entwicklungen der letzten Monate reagieren. Waren offene Immobilienfonds in den letzten 50 Jahren Garant für eine solide Rendite, kamen viele der Fonds in der Finanzkrise ins Straucheln. Die Anleger verkauften scharenweise in kürzester Zeit ihre Anteile. So schnell war nicht genug Liquidität vorhanden, um alle auszuzahlen. Konsequenz: Viele Fonds schlossen. Mit Mindesthaltezeiten und Kündigungsfristen soll den Fonds in einer Krise Zeit gegeben werden das nötige Geld zu beschaffen. Experten warnen vor den bereits veröffentlichten Regelungen des Gesetzentwurfs. Eine Mindesthaltefrist verschrecke Anleger. Die Möglichkeit jederzeit die Anteile zu verkaufen, ist für viele Anleger das Argument zum Kauf. Die Fondshäuser möchten deshalb, dass zumindest zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren unterschieden wird, denn schließlich wären es nicht die Summen, die ein Privatanleger aus dem offenen Immobilienfonds zieht, die den Fonds zu Fall bringen. Viele Anbieter arbeiten bereits mit der Trennung von Privat- und institutionellen Anlegern. Christian Roch, Dachfondsmanager des Kölner Vermögensverwalters Rheinische Portfolio Management, gibt jedoch zu bedenken, dass es auch der Rat eines großen Finanzvertriebs an seine Privatkunden sein kann, der dazu führt, dass im großen Maß Geld aus dem Immobilienfonds gezogen wird. Hier greift eine Investorentrennung nicht. Er findet, dass Rücknahmeabschläge für frühzeitiges Aussteigen sinnvoller sind. Und auch Andreas Beck, Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau, bestätigt: Privatanleger zahlen in der Regel einen Ausgabeaufschlag. Damit sich der Fonds für sie dann lohnt, müssen sie ihn ohnehin fünf Jahre halten.
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Anleihemarkt zeigt sich erstmal zögerlich
Von markengold PR | 4.März 2010
In der Börsen-Zeitung von heute handelt ein Artikel auf Seite 22 von der Situation am Anleihemarkt. War 2009 ein Boom für Unternehmensanleihen zu beobachten, verläuft das Emissionsgeschäft seit Ende Januar 2010 schleppender. Unternehmen und Banken reagieren zögerlich und wollen lieber eine Beruhigung auf den Märkten abwarten. Die Situation von Ländern wie Griechenland, Portugal, Spanien und Italien sorgen hier für Unruhe. Bei der desolaten Haushaltssituation dieser Länder sind Investoren schwer zu überzeugen, in deren Refinanzierungsprodukte zu investieren. Da Griechenland und Co. somit mit sehr hohen Zinsen überzeugen müssen, festigt sich die Gefahr, dass die betroffenen Länder diese Schuldenlast nicht bedienen können. Das führt wiederum zu weiterer Risikoscheu der Anleger. Der Autor des Artikels rät nun Investoren in dieser Situation abzuwarten. Wenn sich die Lage der einzelnen PIIGS-Staaten verbessert hat, sollten sich Anleger wieder zunehmend Unternehmensanleihen zuwenden. Unternehmen sind im Moment, vor dem Hintergrund der Krise in europäischen Ländern wie Griechenland, zögerlich Emissionen mit attraktiven Konditionen herauszubringen. Der Refinanzierungsbedarf von Unternehmen werde aber auch weiterhin bestehen und in Zukunft die Bedeutung des Anleihemarktes dabei wachsen. Nicht zuletzt wird der Anleihemarkt durch die verschärften Regeln der Banken bei der Kreditvergabe begünstigt.
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